Möchtest Du Dich verlieben? Dann mach einfach nur das. Warum die 36 Fragen für Dich funktionieren können. - Aber hast Du auch jemals die 37. Frage gestellt?

Möchtest Du Dich verlieben? Dann mach einfach nur das. Warum die 36 Fragen für Dich funktionieren können. - Aber hast Du auch jemals die 37. Frage gestellt?

Seien wir mal ehrlich:

Kennst Du diese 36 Fragen? (Und es gibt sogar eine Frage mehr, lies weiter…)

Fast jeder hat schon von den 36 Fragen gehört, die Dich verlieben werden.
Es geht darum sich die Fragen abwechselnd vorzulesen und sie genauso eben abwechselnd zu beantworten.

Aber was Du wahrscheinlich nicht weisst:
But what you most likely don’t know:

Warum funktionieren diese Fragen überhaupt?

Weil Du wohl die privatesten Dinge mit jemandem teilen wirst, die Du vielleicht nicht einmal mit Deinen engsten Freunden oder Deiner Familie geteilt hast.
Es klingt ein wenig verrückt, ich weiss. Und damit nicht genug. Nachdem Vorlesen der Fragen, ist nur noch eins zu tun:

Du und Dein Gesprächspartner oder Deine Gesprächspartnerin schaut euch 4 Minuten ununterbrochen in die Augen.

Das soll sogar Leute die sich nicht kennen verlieben.
Ursprünglich war dies ein Experiment eines Psychologen der den Prozess sorgfältig verfeinert hat, damit ihr euch auch ziemlich sicher ineinander verliebt.

Die Fragen sind in 3 Sets (Bereiche) unterteilt:

Die Fragen werden intensiver während des Prozesses.
Wenn man sie sich in Schriftform anschaut mögen sie ja noch harmlos wirken. Aber dem ist nicht so.
Fängst Du an über die Antworten nachzudenken, wirst Du bemerken, dass hier viel emotionales Investment im Spiel ist, wenn Du deinem Gesprächspartner die Antworten servierst.
Es wird ganz schön intensiv.

Normalerweise führen viele Zufälle zu einer intimen Partnerschaft und es dauert eine Zeit. Das geht nicht von jetzt auf nachher. Wie der Volksmund sagt.
Die Fragen komprimieren durch geschickte Führung die Zeit auf das Minimum wobei das Maximum an Intimität kreirt wird. Und dabei eine emotionale tiefe Verbindung entsteht.
Aber es ist auch ein ziemlich starres Framework.
Ein ausgewähltes Set von Fragen, um die Connection zu beschleunigen und Momente des Verliebtseins hervorzurufen.

Funktionieren diese Fragen wirklich immer?

Solange Du nicht Opfer desseb bist, dass Du Du Deine Geschichte bezüglich der 37 Fragen so erzählst:

Wir haben uns gegenseitig 36 Fragen gestellt, um uns zu verlieben. Danach haben wir uns getrennt (Englisch).

Die Fragen sind eben auch nicht einfach so vorgefertigt langweilig und oberflächlich wie z.B.:

Wo arbeitest Du denn?
Was arbeitest Du?
Magst Du Deinen Job?
Ist er schwierig?

Das ist nicht wirklich inspirierend und bringt auch Deinen Partner nicht dazu sich zu öffnen.

Aber mit dem Set der 37 Fragen ist das anders.
Jede Antwort kann wieder andere Fragen hervorbringen, so werden wirklich die Schleusen für das Gespräch und das gegenseitige Kennenlernen weit geöffnet.
Ausserdem ist eine Menge Struktur enthalten, die gleichzeitig hilft peinliches Schweigen zu vermeiden, es wirft buchstäblich die unangenehmen Gesprächspausen aus dem Fenster.
Die angenehmen Pausen dürfen bleiben.
Während das Gespräch ebenfalls mehr und mehr ans Licht bringt was ihr beide gemeinsam habt, aber noch nicht voneinander wisst.

[Tweet „36+1 Fragen, um sich zu verlieben. Kennst Du auch Frage 37?“]

Habt ihr euch alle Fragen abwechselnd gestellt? Gut.
Dann nimm jetzt die Hände Deiner Partnerin in Deine.
Schaut euch 4 Minuten in die Augen. Brecht den Augenkontakt nicht ab. Halten.

Das wars so weit mit:

Möchtest Du Dich verlieben? Dann mach einfach nur das… Hat es denn für Dich funktioniert?

Was ebenfalls durch die Struktur des Fragenkatalogs quasi garantiert wird:

Du verletzt nicht diese 4 Wichtigen Punkte:

1.) Du wartest nicht darauf, bis sich das Thema wieder um Dich dreht.
2.) Weder denkst Du: Hab ich es verstanden?

3.) Noch denkst Du: Wann bin ich endlich dran mit reden?
4.) Und das bleibt ebenfalls aussen vor: Werde ich gerade getestet? – Habe ich den Test bestanden?

Denn normalerweise wirst Du vermutlich öfter in einem Gespräch denken:

Was hat das denn jetzt bitte alles mit mir zu tun?

Weil wir uns oft wenn wir mit einer anderen Person reden dessen nicht bewusst sind:

Welches Erlebnis vermitteln wir unserm Gesprächspartner oder unserer Ehefrau in spe.
Denn oft ziehen wir einfach der Konversation den Stecker und die Energie erlischt buchstäblich
und das ganze Positive des Gesprächs geht flöten.
Genisse Deinen Abend, aber in diesem Falle: Ganz sicher: ALLEIN.
Zumindest nicht mehr mit Deinem potentiellen Partner von und für heute Abend. Denn das ist erst mal aus und vorbei.

Wenn Du mehr über diese verbreiteten Fehler wissen willst, lerne wie Du Deine Gespräche sofort immens verbesserst.
Lass Dich nicht von Zufällen zu spontanem Erfolg führen.

Hast Du es ausprobiert? Die 36+1 Fragen und hast Dich jetzt verliebt?
Oder hat sich Dr. Aaron in Deinem Fall mächtig getäuscht?

Erzählt mir eure Erfahrungen.
Was ist Deine Erfahrung mit diesem Experiment.

Hinterlasse einfach einen Kommentar.

P.S.: Du kannst natürlich auch lernen, solche Fragen jederzeit natürlich passend zum Thema zu stellen.
Ebenso wie Du meistern kannst ein derartiges Gespräch ganz ohne Fragen zu führen.
Wenn Du schon auf dem Weg bist tiefes Vertrauzen aufzubauen, mach Dir zu Nutze, die verbreitetsten Fallstricke zu vermeiden.

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