101 Wege, um besser zu connecten

101 Wege, um besser zu connecten

Ich beziehe mich hier weiterhin, wie überall auf das Connecten zwischen Mann und Frau,
trotzdem ist es auch hier universell anwendbar.

Du kannst lernen, alle diese Punkte zu beachten. Es ist jedoch kein Muss. Natürlich hilft Dir jeder weiter.
Wenn Dir das zu viele auf einmal sind, dann beachte zumindest die wichtigsten 4 Punkte.
Vor allem Punkt 3 solltest Du beachten.

Ansonten lies einfach hier weiter und vergiss nicht den Channel zu abonnieren.

So kommt ihr beide euch viel näher:

Die Verbindung zu sich selbst besser herstellen.
Nur so gut, wie man mit sich selbst verbunden ist, kann man auch maximal connecten.

  1. Meditiere.

    Meditieren ist sehr gut, um den inneren Fokus zu stärken und die Fesseln zu seinen wiederkehrenden blockierenden Gedanken durchzuschneiden.
    Du drehst also quasi dem immer wiederkehrenden Gedankenstrom den Saft ab,
    indem Du eine beobachtende Rolle einnimmst.

  2. Mach Deinen Kopf leer, um präsent zu sein

    Wenn Du unterwegs bist, möchtest Du ja wahrscheinlich nicht einfach nur Deine Meditationsübungen durchführen, um präsent zu sein.
    Hier kann Dir eine Übung helfen:

    Frag Dich einfach:

    Was wird wohl mein nächster Gedanke sein?

  3. Befreie Dich von allen Gedanken, auch Bildern, die verurteilend sein können und auftreten, wenn Du einen Menschen siehst, der Dir nicht gefällt.

    Auf lange Sicht sollten keine Gedanken mehr aufkommen.
    Auch nicht: „Igitt, die ist voll fett.“
    Oder: „Oh mein Gott, ist die hässlich!“
    Im Moment gilt natürlich: Es ist ok, wenn die Gedanken auftreten.
    Es bringt nichts Dich jetzt auf einmal dafür zu verurteilen.
    Mach es Dir einfach nur bewusst und versuche in dem Moment zu meditieren.
    Versuche nicht diese Gedanken zu verdrängen. Sondern lasse sie zu.
    Aber höre auf ihnen nachzuhängen. Löse Dich von ihnen.

  4. Verbinde Dich mit Deinem Inneren Kind.

    Mach die Augen zu und gehe zurück in Deine Kindheit.
    Es geht darum, genau das zu tun und dem verängstigte Kind in Dir Gesellschaft zu leisten.
    Und es zu akzeptieren.
    Damit es von jetzt an nicht mehr alleine ist.
    Ich habe das genauer in

    Ich traue keinem mehr – Die Verbindung zu mir wiederherstellen

    beschrieben.

  5. Versuche hinter das Äussere Deiner Gesprächspartnerin zu sehen.

    Man ist auf lange Sicht immer mit dem Menschen selbst zusammen. Mit dem was diesen Menschen ausmacht. Der Substanz sozusagen. Oder einfacher ausgedrückt: Mit seinen ganzen Charakterzügen, seiner Ausstrahlung, seinem Verhalten, seinen Gefühlen. Das Aussehen ist auch teilweise ein Produkt seines Selbstwertgefühls.

  6. Trau Dich diesen Schritt zu gehen ihre Maske abzunehmen.

    Was Du am Anfang von ihr kennenlernst, ist normalerweise nicht ihr unkaschiertes wahres Ich.
    Sondern das, was sie normalerweise präsentiert. Ausserdem kann es auch einen guten Schutz bieten, wenn wir nicht alles gleich am Anfang rauslassen. Wir wollen ja unserem Gesprächspartner erst mal vertrauen, bevor wir uns verletzlich machen.

  7. Finde heraus wer sie ist.

    Du willst wissen, was sie tut und warum. Und nicht nur was oder wie.
    Denn das „Was“ und das „Wie“ ist ja eben oft ein Produkt des „Warums“.
    Ihre Kultur, was sie im Innern fühlt, ihre Motivation und ihr Charakter, ihr ganzes inneres Weltbild,
    das gehört alles dazu.

  8. Finde heraus, warum sie tut, was sie tut.

    Das sind immer Fragen nach der Motivation.
    Bei manchen Menschen kommt es auch von der Inspiration.
    Die Inspiration setzt dann ein, wenn keine Motivation mehr benötigt wird.
    Dann wird auch ein „warum“ nicht mehr benötigt.

  9. Frag sie über ihre Ziele, Träume, Wünsche, Visionen und ihre Kindheit oder ihre Beziehung zu ihren Eltern.

    Normalerweise rate ich davon ab, weil wir hier genauer lernen wollen.
    Aber für den Anfang, ist das sicher absolut in Ordnung.

  10. Mach Dir bewusst, dass Du eine tiefe Verbindung mit ihr aufbauen möchtest.

    Denn dann hast Du Dir eine Richtung vorgegeben und Dein Unterbewusstsein kann mithelfen diesen Weig einzuschlagen. Ohne diese Richtungsvorgabe wird Dein Autopilot nicht wissen, wohin er steuern will und Du redest und fragst nur im Nebel herum.
    Das wollen wir hier tunlichst vermeiden.

  11. Sei ehrlich und offen.

    Vertrauen hat sehr viel mit Ehrlichkeit zu tun. Wenn Du  Dich verstellst, alleine dann bist Du nicht ehrlich,
    denn zu wem soll denn dann Dein Gegenüber eine Verbindung aufbauen? Zu der Rolle, die Du spielst? Ganz gewiss nicht. Sei also einfach wie Du bist. In diesem Fall muss ausnahmsweise nicht Dein bestes Selbst zum Vorschein kommen, sondern einfach nur Du selbst, so wie Du gerade bist und sein kannst, wenn Du z.B. im Kreise Deiner Familie wärst. Dort, wo Du genau weisst, Du kannst Dich fallenlassen und offen sein.

  12. Wenn sie nachfragt: „Was bist Du für ein Mensch?“

    nicht abblocken oder eine scherzhafte Antwort geben, sondern erzähl etwas von Dir.
    Und wenn Du schon einen Scherz gemacht haben solltest, dann rück zumindest direkt danach mit der Sprache raus. 😉
    Wenn es beim Scherz bleibt und Du nicht trotzdem etwas direkt danach über Dich erzählst, killst Du entweder den Flow oder das Gespräch wird wieder oberflächlicher oder sogar komplett beendet. Lass das nicht zu.

  13. Gib Deinem Gegenüber Anerkennung.

    Anerkennung hat hier auch etwas mit Respekt zu tun.
    Alles was sie Dir erzählt ist hier ok. In diesem speziellen Moment ist kein Platz für Äusserungen wie:

    „Das halte ich für einen Blödsinn. Du musst positiver werden.“

    Manchmal haben wir eben Glaubenssätze, die negativ verankert sind. Und nur weil Du gerade vorschlägst, damit anders umzugehen,
    kann es nicht einfach in ein paar Sekunden geändert werden.

    Du wirst es selbst merken, wenn jemand mit Dir so umgeht, denn dann fühlst Du dich:

    – Missverstanden
    – Abgelehnt
    – Unbeachtet
    – Zurückgewiesen
    – Verurteilt.

    Nicht gerade schön, oder?

  14. Mach ihr begründete Komplimente

    Du kannst ruhig auf eine Alleinstellung abzielen. Was heisst das? Vergleich sie mit anderen, die nicht so sind.
    Und stelle positiv heraus, dass eben aber sie in diesem Punkt so ist.

    Z.B.:

    Michaela, ich finde das unglaublich mit welcher Energie und Freundlichkeit Du hier noch um 2 Uhr morgens bei diesem Chaos die Leute bedienst.
    So habe ich das noch selten bei jemandem gesehen. Und vor allem hast Du ein echtes Lächeln im Gesicht. Das gefällt mir.
    Ich mag diese Leute nicht, die immer so ein Fake-Lächeln aufsetzen.
    Echt ist mir lieber.

    Hier ist keine Verurteilung über sie darin.
    Und trotzdem eine Meinung.
    Das heisst also, nicht be- oder verurteilen und trotzdem seine Meinung äussern, schliessen sich hier nicht notwendigerweise aus.

  15. Validiere sie.

    Dieser Punkt ist ziemlich ähnlich zum Vorhergehenden.
    Validieren heisst quasi, ein begründetes Kompliment zu machen

  16. Gestalte den Dialog mit Dir einfach.

    Wenn es mal stockt, vor allem wenn sie reden will, Du merkst aber, sie weiss nicht wie weitermachen,
    frag nach:

    Ist manchmal ganz schön schwierig solche Dinge zu erklären oder zu erzählen, selbst wenn man will, stimmt’s?
    Es kann sein, man wird so eine Frage gefragt und muss erst mal lange überlegen. Und gleichzeitig ist es aber eine schöne Sache.
    Man vergisst es auch so schnell nicht mehr. Lass Dir Zeit, Du kannst so lange überlegen wie Du willst.

    Sollte dann zur Sprache kommen, sie weiss nicht wie sie es ausdrücken soll kannst Du ja nachfragen.
    Wenn es gar nicht klappt, ist sowas ja auch wieder interessant. Ausserdem birgt es weiteren Gesprächsstoff.

  17. Versuche erst sie zu verstehen und dann verstanden zu werden:

    Ich bin immer wieder Zeuge von vielen Gesprächen. Dabei will fast immer der Mann zuerst verstanden werden.
    Dreh es einfach mal um. Gib nicht auf sie zu verstehen.
    Frei nach einem Prinzip das in Stephen Covey’s 7 Habits of Highly Effective People.
    genannt wird.
    Es lohnt sich natürlich ebenfalls auch die anderen 6 Wege der Effektivität komplett kennenzulernen.

  18. Teile Deine Meinung mit, wenn es passt.

    Du kannst trotzdem jederzeit Deine Meinung äussern. Aber nicht, um sie ihr aufzudrängen oder sie zu bewerten.

    Wie ist das bei Dir, Linda? Ich mag Berge nicht so sehr. Lieber das Meer.
    Bei Dir scheinen ja viel mehr die Berge im Vordergrund zu stehen. War das schon immer so?

  19. Bleib bei ihrem Thema.

    Wenn Du sie inspiriert hast alles übers Klavierspielen zu erzählen, ihre grösste Leidenschaft,
    dann erzählst Du nicht von Deinen eigenen Erfahrungen dazu und dass Du es nicht mehr magst.
    Zumindest nicht ohne auf sie wieder zurückzukommen.

  20. Bleib nicht an der Oberfläche kleben.

    Bleib nicht beim Smalltalk, weil Du nicht tiefer gehen möchtest, weil Du vielleicht früher einmal verletzt worden bist,
    weil es Dir Angst macht oder Du denkst, sie könnte dann wie eine Klette an Dir kleben.
    Auch nicht, weil es zu intim sein könnte oder Du denkst, dass sie Dich dann ausnutzt oder Du in der Freundschaftszone landest.
    Die einfache Faustregel ist hier: zu versuchen ist besser als es nicht zu versuchen.

  21. Benutze keine Fragen, um zu graben, sondern um gezielt etwas über sie in Bezug auf ihre Persönlichkeit herauszufinden.

    Frag nicht:

    „Wo arbeitest Du, Chantal?“

    um dann zu folgen mit: Wie lange schon? Wo? Welche Strasse usw.
    Das wird Dir nicht viel weiterhelfen.
    Dann weisst Du alles über ihren Job. Aber nichts über Chantal.

    Stell Fragen, die beides einbeziehen, ich gebe Dir ein Beispiel vor:

    Würdest Du sagen, Du hast Dich durch Deinen Job zu einem besseren Menschen entwickelt, da Du Dir ja neue Skills aneignen musstest, die vorher nicht hattest?
    Oder ist es eher ein notwendiges Übel und Du sagst Dir: Ich brauche sie zwar für meinen Job, aber sonst kann ich in meinem Privatleben nichts damit anfangen.

  22. Verlass Dich nicht auf die öffentlichen Informationen, um eine Verbindung aufzubauen.

    Die meisten Internetseiten geben Ratschläge, die zwar oft auch Sinn machen, jedoch nicht oder nicht einfach auszuführen sind.

  23. Lass sie ausreden.

    Wenn sie z.B. lange nachgedacht hat und jetzt quasi fast schon in einen Monolog verfällt,
    dann unterbrich sie nicht, sondern schenke ihr Deine vollendete Aufmerksamkeit.
    Ausserdem ist es ja nicht wirklich ein Monolog. Denn sie erzählt es Dir.

    Ich gebe zu, wenn das bei mir passiert, ich geniesse es.
    Eines der längsten Gespräche quasi ohne etwas zu sagen, war 7 Stunden lang.
    Wenn Du dann noch Komplimente erhältst, dass Du ein toller Gesprächspartner bist,
    weisst Du ja zumindest, dass Du ein guter Zuhörer bist. Denn viel geredet hast Du ja nicht.
    Jedoch den Raum geschaffen, sich ohne Probleme mitteilen zu können.
    So eine Möglichkeit existiert heutzutage kaum noch.

  24. Wenn sie offensichtlich nachdenkt, unterbrich sie nicht.

    Wenn sie anfängt nachzudenken unterbreche sie nicht. Bleib aber weiterhin bei ihr mit Deiner Aufmerksamkeit.
    Das ist nicht wie im Wartezimmer wo Du dann dein Handy rausnehmen kannst.
    Und stelle Dir vor, Du wärst sie im Moment, würdest Du das nicht auch unhöflich finden? Na siehst Du.

  25. Passe Dich der Energie an.

    Hiermit ist gemeint, wenn sie ruhig und langsam redet, dann ist es nicht ganz passend mit der Energie, dem Schwung und der Lautstärke zu reden,
    als wärt ihr in einem Club. Pass Dein Energielevel an.

  26. Falls ihr gerade nichts redet, kannst Du Dich auch ihrem Atemrhythmus anpassen.

    Das ist ein Abstecher in das Gebiet des NLPs.
    Dort gibt es das Konzept des Pacing und Leading.
    Was so viel heisst, wie sich auf den anderen einstellen und dann die Führung übernehmen.

    Das geht sowohl mit dem Atemrhythmus als auch mit der Tonalität. Den Worten, Gestik, Mimik, Körperhaltung und der Energie.

  27. Wenn sie etwas sehr privates mitteilt, spätestens dann ist der Zeitpunkt, an dem Du etwas ebenso privates von Dir offenbaren solltest.

    Wenn sie Dir ihr innerstes offenbart und Dinge erzählt die sie total verletzlich machen können, spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen
    zu dem Du eine ebenso intime Geschichte preisgibst.
    Ansonsten kennst Du das, wenn Du etwas sehr intimes präsentierst und Dein Gegenüber gibt nichts zurück in diesem Moment?

  28. Sei interessiert. Nicht interessant.

    Fake das Ganze nicht, sondern sei ehrlich interessiert.
    Wenn Du am Lernen des Ganzen bist, mag das noch verständlich sein. Ok. Einverstanden.
    Auf lange Sicht jedoch solltest Du gelernt haben Deinem Gesprächspartner wirklich ehrliches und offenes echtes Interesse entgegenzubringen.
    Das heisst, Du möchtest wirklich wissen, warum sie dies oder jenes tut, wie sie sich dabei fühlt und was sie wohl für ein Mensch ist.

  29. Was Du tust, wenn Du nicht weisst, wie Du das echte Interesse erwecken kannst:

    Wenn Du die Person wirklich kennenlernen möchtest, stelle Dir einfach vor, sie ist das Geschenk, dass Du schon immer haben wolltest und jetzt packst Du es eben aus.
    Und das Geschenk ist natürlich etwas was Du schon lange haben wolltest und jetzt endlich hältst Du es sozusagen in Deinen Händen.
    Das ist ein sehr tolles Gefühl, was Du hier Deiner Gesprächspartnerin vermittelst und sie wird es wirklich sehr zu schätzen wissen.

  30. Beziehe es zurück auf sie.

    Wenn ihr also gerade über sie redet, dann such nicht einfach nach einem Stichwort in dem was sie sagt, damit Du dann plötzlich das Thema auf das wechseln kannst,
    was Dir schon so lange auf der Zunge brennt. Nein. Un dwenn Du es trotzdem tust, dann bleibe nicht einfach bei Deinem Thema. Sondern komm zurück auf das worüber sie zu vor geredet hat.

  31. Wenn gerade 2 oder mehrere Frauen mit Dir sprechen.

    Wenn sie also sagt:

    Oh bitte, mach das auch mit mir.

    Eine tiefe Verbindung ist etwas individuelles. Es gäbe ein paar wenige Ausnahmesituation, wo es Sinn machen könnte, das mit beiden Frauen gleichzeitig zu machen.
    Sollte Dich das interessieren, dann schreib mir bitte eine E-Mail.

    Dann wirst Du diesem Wunsch nicht nachgehen, sondern die Verbindung nur mit Deiner aktuellen Begleitung aufbauen.
    Nur ihr beide teilt diese innigen Momente an diesem Abend.

    Mach es nur mit einer. Sie werden es zu schätzen wissen und dankbar sein, denn es ist privat und sehr persönlich.

  32. Lehne nicht ab, was sie Dir offenbart, sondern nimm es ohne Ausnahme immer dankbar an.

    Zeige auch hier Interesse. Du versuchst bei allem was sie Dir offenbart es zu verstehen.
    Für die Autoliebhaber unter uns: Es ist wie, wenn Du Dir sagst, Du willst jedes Teil von Deinem Auto verstehen.
    Warum ist es an diesem Platz angebracht und wozu ist es gut?
    Genau so möchtest DU alles wissen was sie ausmacht. Und Du zeigst Verständnis mit Deiner vollen Aufmerksamkeit.
    Wobei Du weiterhin die Atmosphäre sicherstellst, die einen fruchtbaren Nährboden bietet, um
    alles was in ihr vorgeht auf dem virtuellen roten Teppich auszubreiten.

  33. Höre aktiv zu.

    Das bedeutet auch wenn Du etwas nicht verstehen solltest: Frag nach.
    Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen, wie man so schön sagt.
    Das braucht alles Übung. Und das ist auch kein Problem.
    Es ist auch ok, dass sich das alles so forciert anfühlt und fake am Anfang.
    So lange Dein Interesse echt ist, ist das ok.
    Du bist hier dabei Dir neue Charaktereigenschaften anzueignen.

    Es gibt 2 Möglichkeiten:

    a) Diese Eigenschaften sich sehr langsam anzutrainieren, so dass man die ganze Zeit echt sein kann.
    b) Du nimmst in Kauf, dass Du eine Weile lang etwas unbeholfen wahrgenommen wirst, lernst jedoch viel schneller.

  34. Sprich sie öfter mal mit ihrem Namen an.

    Nichts haben wir in unserem Leben so oft gehört wie unseren Namen.
    Wenn jemand ihn ruft, drehen wir uns automatisch um.
    Sogar, wenn jemand anderen den Namen ruft.
    Weil jemand in der Nähe ist, der den glechen Vornamen hat.
    Das ist also unglaublich powerful.
    Und genau so selten wird diese einfache Möglichkeit benutzt.
    Sie wird dauernd übersehen.

    „Hey, Tom. Richtig gut, wie Du das Ding versenkt hast.“

    Ist ganz bestimt VIEL wirkungsvoller als nur ein plattes:

    „Hey. Richtig gut, wie Du das Dinge versenkt hast.“

    Natürlich gilt es auch hier – wie bei jedem Punkt –  die Balance zu finden.
    Sag den Namen nicht nach jedem Satz.
    Erwähne ihn zumindest einmal zu Beginn und zum Ende des Gesprächs.
    Falls Du einen mehr technischen Ansatz möchtest:
    Sag den Namen dann, wenn Du den Satz mit einem Fragezeichen oder Ausrufezeichen beenden würdest.
    Dann hast Du auch gleich einen Anhaltspunkt dafür:
    Wenn Du den Namen zuviel sagst und dabei lauter Fragen stellst, dann fragst Du wohl zuviel.
    Sagst Du ihn dauernd während Du quasi lauter Ausrufezeichen machen würdest,
    versuchst Du wohl zu sehr Deinem Gegenüber zu gefallen.

  35. Wenn Du etwas nicht verstehst, was sie Dir erzählt, frag nach.

    Keiner weiss alles. Sie nicht. Und auch Du nicht. Das ist ok.
    Nachfragen solltest Du Dir dann angewöhnen.
    Und ja es KANN Gespräche geben, wo Du fast nach jedem Satz nachfragen musst.
    Na und? Das ist kein Problem. Solange Du aus Interesse fragst ist das völlig in Ordnung.
    Benutze jedoch nicht die Fragen als Mittel um ihr Löcher in den Bauch zu fragen.
    Damit gräbst Du dem Gespräch buchstäblich das Wasser ab.

  36. Wende Deine Augen nicht von ihr ab.

    Es sei denn, Du denkst über etwas nach.
    Denn dann wollen sich Deine Augen in bestimmte Richtungen bewegen.
    Lass sie das tun. Sonst bekommst Du diesen forcierten Blick in den Augen und die Stimmung des Gesprächs kippt.
    Du kannst danach wieder in ihre Augen schauen.

  37. Befinde Dich vom Innern her an einem Platz von dem aus Du mitteilen bzw. teilen möchtest.

    Das heisst, wenn sie Dir etwas erzählt, möchtest Du das mit ihr teilen.
    Ebenso wenn Du etwas erzählen willst.
    Du drängst nichts auf. Sondern es kommt immer von einer inneren Einstellung des Mitteilens und miteinander teilens.

  38. Wenn sie in Deinen privaten Bereich vordringt, lächle.

    Wenn sie also ihre Autoschlüssel oder ihr Handy viel zu nahe zu Dir legt,
    wenn ihr am gleichen Tisch euch gegenüber seid,
    sieh das nicht als Barriere an, sondern als Vertrauensbeweis.
    Schau wie sie reagiert, wenn Du lächelst, sobald sie etwas in Deinen privaten Bereich
    legt. Vielleicht legt sie dann sogar ihre Hand dorthin.

  39. Versuch nicht ihre Lebenserfahrungen umzudeuten.

    Auch wenn sie etwas negatives äussert, normalerweise ist es nicht angebracht zu sagen:
    „Denk doch positiv“ oder ähnliches.

  40. Bleib mit der Aufmerksamkeit bei ihr.

    Aufs Handy schauen oder sich dauernd umzuschauen passt in diesen Momenten nicht.

  41. Beschreibe ihr, was aus dem hervorgeht, was sie sagt.

    Wie ist das gemeint? Nimm eine Beobachterperspektive ein und erzähle.
    Ganz simpel erklärt:

    Wenn sie lacht, sag ihr, dass es Dir gefällt wie fröhlich sie ist.
    Wenn sie um 02:00 Uhr nachst immer noch richtig munter ist:
    „Hey, Du hast ja richtig viel Energie!“
    Wenn sie den Strassenmusikanten gebannt zuhört und ihnen ein Kompliment macht,
    der armen Frau im Dorf etwas spendet und sich allgemein für Leute einsetzt, denen
    es schlechter geht als ihr:
    „Wow, Du bist richtig hilfsbereit.“

  42. Rede mit ihr über sie.

    „Tine da hast Du schon eine Menge erlebt. Ich glaube das haben noch nicht viele in Deinem Alter.
    Ich finde es schon interessant was für eine Reife und Bewusstheit Du in diesen jungen Jahren erlangt hast.“

  43. Lass sie zuerst erzählen. Auch zu Beginn.

    Falls sie mehr reden möchte als Du, von Beginn an, lass sie das tun.
    Vielleicht macht sie das, weil sie Dich ja sowieso schon mag.
    Oder Du genau ihr Typ bist.
    Möglicherweise hast Du auch etwas gesagt, was sie motiviert oder inspiriert gleich von sich zu erzählen.
    Dann lass sie das tun, lausche gebannt. Und lehne Dich entspannt zurück.
    Geniesse die Zusammenkunft.

  44. Versuche den anderen so zu sehen, wie er ist. Ungefiltert.

    Dieser Punkt braucht wirklich Übung und Zeit.
    Dahinter stecken mehrere Dinge:

    – Den Menschen an sich sehen
    – Frei von Kultur und gängigen Vorurteilen, die Person wahrnehmen
    – Ungefiltert zuhören
    – Präsent sein

    Das sind alles Punkte, die auch in diesem Artikel genannt wurden, bzw. noch werden.

  45. Sei respektvoll.

    Mir ist doch gerade dazu selbst ein Zitat eingefallen:

    Respekt ist wie die Luft, die ein Gespräch zum atmen braucht.
    Ohne erstickt es regelrecht.

  46. Sei taktvoll.

    Was heisst Takt? Takt fasst mehrere der vorhergehenden Punkte zusammen.
    Du verstehst was in ihr vorgeht.
    Du lässt sie ausreden, wenn sie erzählt.
    Du lässt sie nachdenken und unterbrichst sie dabei nicht.
    Du bist Dir bewusst über die Subkommunikation Deiner Sätze.
    Du lässt ihr den Raum sich mitzuteilen.
    Du legst Deine Meinung dar, ohne sie ihr aufzudrängen.
    Dabei zeigst Du auch gleichzeitig, dass Du trotzdem ihre Meinung vollstens respektierst
    und akzeptierst.

  47. Sei Dir bewusst, über Deine Subkommunikation.

    Wenn Du etwas über sie sagst, kann das mehr aussagen, als Deine Worte selbst.
    Wenn sie z.B. sagt:

    „Ich spiele unglaublich gerne Eishockey“

    und Du sagst:

    „Aha. Und welchen Sport würdest Du eigentlich wirklich gerne machen?“

    Dann kann das nach hinten losgehen.
    Denn wer sagt denn, dass ihr der Sport nicht gefällt oder sie aufgrund Deiner Meinung einen anderen Sport machen müsste?
    Das ist alleine ihre Entscheidung. Es geht darum hier erst einmal zu verstehen. Vollständige Akzeptanz soweit wie möglich.
    Vor allem solange der gegenseitige Respekt im Gespräch besteht.

  48. Verurteile und bewerte sie nicht.

    Was hier ebenfalls wichtig ist:

    Nicht einmal in Deinen Augen ist eine Bewertung festzustellen.
    Es kommen keine negativen Gedanken.
    Das sollte hier Dein Ziel auf lange Sicht sein.
    Verurteile auch Dich selbst nicht, wenn eben noch solche Gedanken kommen,
    beobachte sie einfach nur. Mache sie Dir bewusst. Schreib sie Dir auf.
    Denn dann kannst Du das Muster erkennen, um sie mit der Zeit zu eliminieren.
    Eliminieren heisst hier nicht verdrängen. Sondern das Gegenteil.
    Schenk Deinen Gedanken Aufmerksamkeit, die vollendete Aufmerksamkeit des Beobachtens.
    Oft sind tausende von Gedanken an ein Gefühl geknüpft, dass Du nicht losgelassen hast.

  49. Sei verständnisvoll.

    Versuch ihr zu zeigen, Du verstehst was in ihr vorgeht.
    Du kannst Dinge nachzuvollziehen. Und willst ihr nicht einfach Deine Meinung aufdrücken.

  50. Mache Aussagen über sie.

    Wenn sie auf die Aussagen nicht wirklich reagieren sollte, weil sie schüchtern oder introvertiert ist,
    nenne einfach ein paar Fakten.
    Das können Dinge aus ihrem Land sein.
    Genau das Gegenteil was zu einer tiefen Verbindung führt.
    Warum? Weil ihr erst mal überhaupt in ein Gespräch kommen sollt.

  51. Vermeide smalltalk.

    Es kann auch sein, dass sie von sich aus immer mit dem Smalltalk anfängt.
    Ein früherer Punkt erwähnte: Mach nicht die ganze Zeit Smalltalk.
    Falls sie die ganze Zeit dabei bleibt, ändere die Richtung des Gesprächs leicht.
    So, dass ihr langsam anfangt euch besser kennenzulernen.

  52. Connecte auf einem emotionalen Level.

    In vielen Tipps steht online suche nach Gemeinsamkeiten. Meist werden damit dann oberflächliche Gemeinsamkeiten gemeint.
    Das kann funktionieren. Muss aber nicht. Warum? Der Grund WARUM Du z.B. ein bestimmtes Land magst, kann ein ganz anderer sein als für sie.
    Freiheit kann für Dich ebenso etwas anderes sein wie für sie. Aber vielleicht seid ihr beide gerne in der Natur, weil ihr euch dann nicht so eingesperrt fühlt.
    Für sie könnte dann der Grund sein:

    Ich bin einfach gerne draussen und nicht immer drin wo es kein Tageslicht gibt.

    Und bei Dir:

    Ich liebe es einfach die Landschaften und die Sonnenuntergänge zu beobachten.

  53. Mach Big Talk, wie Kalina Silverman in ihrem Ted Talk sagt.

    Überspringe oder fange gar nicht wirklich langen Smalltalk an, sondern geh lieber ans Eingemachte.
    Versuch sie kennenzulernen. Bleib nicht an der Oberfläche.

    Hinweis dazu:

    Wenn ihr über Dinge redet, die man eigentlich sehen könnte,
    wie z.B.:

    „Ich spiele Fussball.“

    Wenn jemand gerade beim Fussballspielen ist, dann kann man das natürlich sehen.

    Aber ob dieser Mensch die Disziplin hat, das regelmässige Training durchzustehen,
    würde man erst sehen,wenn man ihn/sie lange beim Training eben regelmässig beobachten konnte.

    Die Begriffe über die geredet werden sind also so gesehen abstrakt. Man kann sie nicht sehen oder anfassen.
    Ganz nüchtern ausgedrückt.

  54. Stell Fragen, die ans Eingemachte gehen.

    Trau Dich in tiefere Tiefen vorzustossen. Und nein, das ist nicht zu intim. Ihr wollt euch ja auf einer so intimen Ebene kennenlernen.
    Und nein, Du rutscht damit auch nicht in die Freundschaftszone solange Du nicht versuchst, ihren Psychotherapeut zu spielen, der ihre Probleme löst.

  55. Noch besser ist: Mach Aussagen über sie. Statements, wie man Neudeutsch so schön sagt.

    Sag etwas über sie, was Du aus dem bisher gesagten ableiten kannst.
    Wenn sie z.B. sagt, sie spiele schon seit 20 Jahren Klavier, macht sie das mit ziemlicher Hingabe und Leidenschaft.
    Trau Dich so etwas zu sagen, auch wenn es Dir komisch vorkommt oder das Statement sogar falsch sein kann.
    Sie wird sich sehr darüber freuen. Ist es richtig, findet sie es beeindruckend.
    Ist es falsch, wird sie sich freuen, dass Du Dich so sehr für sie interessierst.

  56. Sei nicht auf das Ergebnis aus, sondern geniesse einfach die Zeit und das Gespräch mit ihr.

    Connecte nicht, weil Du Dir ein Ergebnis erhoffst durch diese Interaktion.
    Connecte einfach mit ihr, weil Du es möchtest. Weil Du den Menschen erleben, kennenlernen und diese Zeit mit ihr teilen möchtest.
    Dann wird als Nebenprodukt sowieso etwas herausspringen was in diese Richtung sich auswirkt.
    Zumindest je besser Du das machst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit.
    Versuch auch nicht das Ganze zu erzwingen. Lass es einfach entstehen.

  57. Versuch hier zuzuhören und NICHT ihre Probleme zu lösen. Du bist nicht ihr Psychologe oder Psychotherapeut.

    Wie vorher schon einmal erwähnt: Ja, wir Männer sind oft Problemlöser. Alles muss gelöst werden.
    Vergiss das hier bei dem Thema ganz schnell wieder. Du machst keine Vorschläge, wie sie ihre Glaubenssätze ändern könnte.
    Sollte sie das wirklich wollen kann sie bei einem Psychologen, Psychotherapeut oder einem Selbsthilfekurs etwas dafür tun.
    Auch das musst Du ihr jedoch nicht vorschlagen. Sei einfach nur da. Versuche zuzuhören und zu verstehen.
    Sie will keine Problemlösung, sondern ganz einfach nur das Gefühl verstanden zu werden.

  58. Setz Dich über Dein Gefühl hinweg, dass es komisch ist, solche Dinge zu sagen, wie hier vorgeschlagen werden. Probier es einfach aus.

    Ja am Anfang fühlt es sich komisch an, weil wir Männer das nicht gewohnt sind solche emotionalen Dinge zu kommunizieren.
    Es liegt jedoch in unserer Natur. Warum haben wir dann manchmal regelrecht Angst davor?

    – Weil es uns verletzlich macht.
    – Weil wir nicht verurteilt werden wollen. Wir werden dadurch angreifbar.
    – Wir sind es nicht gewohnt.
    – Ausserdem ist es wie ein Muskel der gestärkt werden will.

    Wir lernen heutzutage nicht mehr, wie man wirklich empathisch ist.
    Mitgefühl im Sinne von mitfühlen, was im anderen Menschen vor sich geht.

  59. Geniesse die Zeit mit ihr.

    Das Ganze ist kein Wettbewerb. Lass Dir Zeit. Ihr gebt euch hier zusammen die Möglichkeiten schöne Erinnerungen zu schaffen.
    Create Memories wie man auf „Neudeutsch“ sagen würde.
    Heutzutage sind solche Momente leider selten geworden.
    Und, es ist wirklich nicht zu weit hergeholt zu sagen:

    Es ist wie ein Stück Hollywood für den Moment.

    Echt. Pur. Und ungeschönt. Nur nachhaltiger und realer als im Film.

  60. Wenn ihr bisher mit anderen zusammenseid und die Themen vertrauter und privater werden…

    sucht euch einen Platz, wo ihr ungestört reden könnt.
    Denn sie oder auch Du, ihr beide möchtet womöglich über Dinge reden, die nur ihr gerade in diesem Moment teilt.
    Die anderen müssen nicht hören, wenn ihr euch plötzlich danach fühlt, Dinge miteinander zu teilen, die vielleicht noch nicht einmal eure besten Freunde wissen.
    Das schafft Nähe, Vertrauen und Halt. Vor allem wenn man sich dabei respektvoll begegnet ohne seine Gesprächspartnerin zu bewerten.

  61. Interessiere Dich für ihre Welt. Du willst nicht nur Wissen, ob sie gerne Freiheit liebt,

    sondern Du möchtest wissen, was Freiheit denn für sie bedeutet.
    Du möchtest wissen was der Begriff für sie für Auswirkungen hat. Wie definiert sie ihn? Wie geht sie damit um?
    Du willst also wissen, was in ihrer Welt Freiheit ist, bis ins kleinste Detail.
    Das ist eine Möglichkeit.
    Allein schon solch ein Wort kann ausreichen, um sich über die Details einen ganzen Abend oder länger zu unterhalten.

    Sei also keiner mehr von denen die nur sagen: Du bist bestimmt ein freiheitsliebender Mensch.

    Nein, Du wirst derjenige sein wollen, der sagt:

    Ich finde es toll, dass Freiheit für Dich etwas beinhaltet, was Du mit anderen teilen möchtest.
    Sozusagen Deine Freiheit mit anderen teilst. Das ist so toll. Ich glaube, das klaue ich mir von Dir. 😉
    Ich habe noch nie jemanden kennengelernt der das so sieht.

  62. Wenn Du noch nicht weisst, wie man tiefergehende Fragen bildet, kannst Du eine von diesen 3en hier nehmen:

    Klau sie Dir, die 3 Fragen, um eine bessere Verbindung aufzubauen:

    1.) „Was ist das peinlichste was Dir je passiert ist, Marie?“ (Du nennst natürlich ihren richtigen Namen und nicht jede Frau Marie. 😉
    Falls sie darauf nicht gleich antworten möchte, DANN ist ein Zeitpunkt, wo Du ein Beispiel von Dir geben kannst.
    Komme dann aber wieder auf sie zurück.

    2.) „Hast Du Dir Deine Disziplin durch Dein Hobby (Arbeit, etc.) angeeignet,
    oder warst Du immer schon so diszipliniert?“

    3.) „Was würdest Du machen, wenn Du eine Million hättest und nicht mehr arbeiten müsstest?“

  63. Höre mit Deinem Herzen zu.

    Das hat hier ebenfalls mit dem Zugang zu seinen Gefühlen zu tun.
    Verlasse Dich auf Deine Gefühle und Deine Intuition und halte sie nicht zurück.
    Empfinde was Du empfindest, wenn sie erzählt.
    Höre was Du hörst.
    Fühle was Du fühlst.
    Unterdrücke es nicht, sondern lasse es aufsteigen.

  64. Zeige echtes Mitgefühl.

    Auch hier eine Kurzanleitung, denn viele Jungs und Männer wissen einfach nicht, wie sie es zeigen sollen.
    Nur Mut, auch ich hab mal damit angefangen. Jeder kann es irgendwann lernen.
    Das bedeutet einfach nur sich in den anderen hineinzuversetzen, dann fallen ziemlich viele Urteile sofort unter den Tisch
    und plötzlich hat man einen Einblick in die Gefühlswelt und die innere Welt seines Gegenübers.
    Respektiere dabei die Werte und Grenzen des anderen.

  65. Gib ihr zu verstehen, dass Du in diesem vertrauten Moment, nichts an ihr zurückweist.

    Kein Mensch mag es, wenn man sein innerstes offenbart und dafür verurteilt wird:

    Ja und deswegen ziehe ich immer gerne Korsetts an.
    Das ist einfach… naja, so wie manche vom Alkohol nicht loskommen, komme ich nicht davon los.
    Meine Eltern meinen ich bin bescheuert und würde meine Gesundheit ruinieren.

    Wenn also hier ihre Eltern sie schon verurteilen, dann halte Dich zurück.
    Es reicht ja schon, wenn die Personen von denen man am meisten Rückhalt erwarten würden einen von sich stossen.
    Glaub mir. Sie kennt genügend Menschen, die sie verurteilen für was sie tut.
    Sei Du die rühmliche Ausnahme und unterlasse es.

    Du bist also hier der Gegenpol. Der sie nicht negativ bewertet.
    Sondern im Gegenteil, alles annimmst und Dich dafür interessierst.

  66. Sei loyal und vertrauenswürdig.

    Erzähl was ihr teilt keinem weiter. Auch nicht Deinen besten Freunden.
    Was gesagt wurde ist nur für euch allein bestimmt.

  67. Biete ihr einen sicheren Ort für ihre Gefühle, ihre Person und ihre Motivationen oder Inspirationen.

    Mach deutlich – sollte sich das Gespräch eines Tages fortsetzen – dass immer noch die gleiche Umgebung
    existieren wird. Auch über diesen Zeitpunkt hinaus. Ein Platz des Rückzugs.
    Voll von Akzeptanz und Rückhalt, Anerkennung und Validierung.
    Gepaart mit Repsekt.

  68. Finde ihre Kern-Glaubenssätze heraus.

    Das bedeutet einfach das am tiefsten liegendste warum zu finden.

  69. Achte darauf, wie sie etwas sagt.

    Wenn ihr euch z.B. noch einmal verabredet, sagt sie dann

    „Das schaut gut aus.“

    oder

    „Das klingt gut.“

    Es gibt auch noch viele weitere Möglichkeiten.
    Ab jetzt wirf ein Auge bzw. Ohr darauf. 😉

  70. Missbrauche das Ganze nicht.

    Bau keine Verbindung auf, damit Du nachher eine Frau hast, die Dir wie ein Hündchen nachläuft.
    Darum geht es nicht und es wird auch nicht funktionieren. Denn handelst Du ausgehend von einem unehrlichen Motiv.
    Eine tiefe Verbindung mit jemandem einzugehen ist eine sehr ehrliche Sache. Also funktioniert sie auch nur, wenn Du ehrlich und offen bist.

  71. Falls Du reaktiv wirst, sag es einfach: Sorry, ich habe gerade total reagiert. Das war keine Absicht.

    Du teilst es also mit, wenn Dich quasi Dein Unterbewusstsein gerade ferngesteuert hat.
    Auch das gehört zu einer offenen ehrlichen Kommunikation dazu.

  72. Vermeide etwas zu sagen, dass direkt oder indirekt kommuniziert: Oh das funktioniert ja wirklich mit einer emotionalen Verbindung.

    Und vermeide auch solche Sätze wie: Oh, das habe ich gar nicht erwartet. Toll!
    Es gibt genügned Indikatoren, die Dir zeigen werden, wenn Du es richtig machst.
    Genauso genügend Indikatoren dafür, wenn Du es nicht richtig machst.

    Der wichtigste Indikator ist jedoch:

    Deine Gesprächspartnerin ist noch da und will sich weiter mit Dir unterhalten.

  73. Lehne ihre Meinung nicht ab über etwas. Sondern versuche sie zu verstehen und zu akzeptieren.

    Stosse sie nicht zurück. Selbst wenn Du denken solltest, dass ihre Meinung über etwas lächerlich oder Dir völlig unverständlich ist.
    Sie darf so denken. Weil das ist sie. Das bist nicht Du.
    Du wirst ja wahrscheinlich auch nicht wollen, dass jemand einfach so kurz Deine Meinung über den Haufen wirft, nur weil es ihm nicht passt,
    wenn Du Dich gerade über Deine grösste Leidenschaft im Leben auslässt.

  74. Sei Dir bewusst, dass ein Gespräch über Religion, Politik, Philosophie, Wissenschaft nicht notwendigerweise ein Indikator für eine tiefe emotionale Verbindung ist.

    Klar, kann sie (die tiefe Verbindung) auch durch diese Themen entstehen.
    Nur ist es nicht per se so. Führe das Gespräch in die Tiefe. Nimm das Ruder in die Hand und geh auf Kurs. Tauchkurs.
    Viel spass dabei.

  75. Wenn das Gespräch wieder an die Oberfläche kommt, führst Du es wieder in die Tiefe.

    Das passt direkt zum vorhergehenden Punkt. Es wird wieder oberflächlich? Geh wieder in die Tiefe.
    Wenn Du das Spiel mit der Verbindung besser beherrscht, kannst Du Dir erlauben mit Absicht höher oder tiefer zu gehen,
    wie es Dir gefällt. Die Frau wird dann normalerweise von sich aus beginnen, das Gespräch wieder in die Tiefe zu führen.
    Sie möchte mehr davon.

  76. Versuche zu fühlen, was die andere Person fühlt.

    Wenn Du völlig im Moment bist, dann kannst Du auch fühlen, was Dein Gegenüber fühlt.
    Nimm es auf und lass Dich davon leiten, um zu verstehen was in Deinem Gesprächspartner vor sich geht.

  77. Mach Dich darauf gefasst, wenn Du sagst:

    „Ich verstehe, wie Du Dich fühlst.“

    Dass auch hier mal ein schnippiges „Das kannst Du überhaupt nicht verstehen!“, zurückkommen kann.
    Das ist vor allem gerechtfertigt, solltest Du Dich noch in der Situation befunden haben, von der sie gerade erzählt.
    Und die gibt es natürlich. Dann ist es verständlicherweise auch etwas schwieriger sich darauf einzustellen.
    Akzeptiere dann ihre Meinung.
    Wenn sie es zu sehr übertreibt mit ihrem Tonfall, kannst Du natürlich auch etwas dazu sagen.

  78. Sei offen dafür diese tiefere Verbindung mit ihr einzugehen und tu es nicht als zu intim ab.

    Viele Jungs haben Angst, dass ihr euch ZU NAHE kommt.
    ZU NAHE existiert in diesem Sinne nicht. Entweder kommt ihr euch näher noder nicht.
    Zu intim ist nur eine Blockade in eurem Kopf.

  79. Zeige Empathie.<h/3>

    Empathie ist wie die größere Schwester einer Verbindung. Es bedeutet, alle Dinge zu berücksichtigen: Zeit, Umgebung, Umstände und so weiter. Nicht nur daraus ableiten, was dir gegeben wird. Aber stell es in einen größeren Zusammenhang.

  80. Zeige Mitgefühl.

    Eigentlich hatten wir diesen Punkt schon.
    Aber hier noch einmal aus einem anderen Blickwinkel.
    Mitgefühl ist nicht Mitleid. Sondern im tieferen Sinne, versuch die Gefühle aus ihrer Ansicht heraus wahrzunehmen.

  81. Sei Dir bewusst, welche Auswirkungen eine tiefe Verbindung haben kann.

    Eine tiefe Verbindung ist nachhaltig. Sie hält nicht nur für 2 Stunden oder 2 oder 3 Tage.
    Wenn so viel „Substanz“ und Echtheit ausgetauscht wird, lernt man sich ja ganz anders kennen, als wenn man nur Smalltalk hält.
    Das kreiert ein Investment auf ihrer Seite. Das heisst: sie wird Dich wiedersehen wollen.
    Das Vertrauen wird sehr tief gefestigt und aufgebaut. Trotzdem kann es natürlich leicht zerstört werden. Sei Dir dessen immer bewusst.
    Die richtigen Annahmen gekonnt rübergebracht, können schon innerhalb von 30 Minuten eine tiefe Verbindung entstehen lassen.
    Es muss nicht wieder wie wenn man nur Smalltalk zuvor betrieben hat wieder an der Oberfläche geblieben werden, bis Du das Gespräch
    wieder in die Tiefe führst. Nein, sie wird es sogar regelrecht von Dir erwarten.
    Erfülle ihre Erwartung und gib euch beiden das Geschenk eines wunderbaren Abends mit einem inspirierenden Gespräch.

  82. Lass das Gespräch laufen und beende es nicht schon vorher abrupt.

    Du kannst Dich natürlich jederzeit dazu entschliessen das Gespräch zu beenden.
    Wenn es jedoch Dein Ziel ist sie besser kennenzulernen, ist es meiner Meinung nach nicht angeraten das Gespräch einfach so abrupt zu beenden.
    Wenn ihr dann länger geredet habt, ist das wieder eine andere Sache. Irgendwann ist jedes Gespräch zu Ende.

  83. Mach nicht die ganze Zeit Smalltalk. Das signalisiert Desinteresse.

    Das scheint den meisten Männern einfach nicht bewusst zu sein.
    Wenn Du die Ganze Zeit beim Smalltalk bleibst, dann signalisiert das der anderen Person:

    Lass es kurz halten. Zwischen uns stimmt die Chemie sowieso nicht.

    Die meisten Männer sind wie vor den Kopf geschlagen, wenn man sie darauf aufmerksam macht.
    Sie erkennen das Muster oft nicht.

  84. Gestalte das Gespräch nachhaltig – Füge Substanz hinzu

    Sorge dafür, dass das Gespräch ziemlich schnell an Substanz gewinnt.Du hast den ganzen Text bis hierher aufmerksam durchgelesen? Wow beeindruckend. Dann hör ab hier nicht auf damit. 🙂Was ist Substanz? Das bedeutet ihr erfahrt sehr schnell etwas über einander.
    Also einerseits hetze das Gespräch nicht, aber sei so mutig gleich zu versuchen etwas über sie zu erfahren, was sie ausmacht.
    Wer ist sie als Person, wie würden ihre Freunde sie beschreiben und so weiter.

  85. Gib Feedback.

    Höre also nicht nur aktiv zu. sondern höre so zu, dass sie merkt, Du möchtest alles aufnehmen und verstehen. Weil Du Dich für ihre innere Welt interessierst.
    Dazu kannst Du einzelne Sätze oder Fragmente von ihr mit Deinen eigenen Worten wiederholen.
    Sie wird es bemerken, verstehen und sich darüber freuen.
    Wenn Du weiter fortgeschritten bist, nimmst Du es auf UND bringst gleichzeitig neue Statements ein.
    Solltest Du noch weiter fortgeschritten sein, dann… lies erst mal den Text fertig. 😉

  86. Sag nicht einfach nur „Ja“, wenn Du meinst etwas verstanden zu haben.

    Sondern paraphrasiere, was meint: wiederhole noch mal wichtige Teile mit Deinen eigenen Worten.
    Du kannst auch etwas z.B. erwähnen:

    Hast Du gewusst, dass mir das erste Mal jemand erzählt? Ich finde das total interessant.

  87. Stell Dir vor, ihr würdet euch schon lange kennen. Wichtig ist dabei sich so zu fühlen.

    Sich vorzustellen den anderen zu kennen ist am Ende immer ein Gefühl, es ist bei jedem etwas unterschiedlich ausgeprägt
    und man nimmt es im Körper wahr. Zwischen Bauchnabel und Kehle quasi.
    Manchmal auch im Rücken oder sogar in den Händen was viel seltener ist, jedoch durchaus vorkommen kann.

  88. Mach Dir bewusst, wenn Du Angst vor der Verbindung hast. Und Du deswegen die Verbindung sabotierst oder nicht bewusst weiterführst.

    Geh mit dem Ziel in das Gespräch eine tiefe Verbindung aufbauen zu wollen. Das ist Dein Kurs. Nicht um alles in der Welt.
    Nur eben, dass Du es für eine Weile versuchen wirst und alles geniesst was dabei passiert.

  89. Stell Dir vor Du wärst sie und versuch die Welt (ihre innere Welt) mit ihren Augen zu sehen.

    Dieser Punkt passt auch zum Punkt Empathie weiter oben.
    Stell Dir vor Du bist wirklich sie. In ihrem Körper. Und sie hört Dich gerade reden, während sie Dich anschaut.
    Welche Erfahrung macht sie gerade?
    Wie hört sie Deine Stimme?
    Wie kommen die Gefühle in ihrem Körper an, die Du vermittelst als Gesprächspartner?
    Wie reagiert sie auf Dich?
    Wie fühlt sich jetzt woh ihr Atem für sie an und ihr Herzschlag?

  90. Lade sie in Dein Haus ein.

    Damit ist nicht wirklich Dein Haus gemeint. Sondern, warum soll sie nicht so viel Platz und Freiheit in Deiner Welt haben, dass sie ihre darin nicht ganz ausbreiten könnte?
    gib ihr also den Raum alles vor Dir auszubreiten, ohne dass sie sich wieder zurückziehen muss.
    Dein Haus ist gross genug für euch beide. Sie kann alles ausbreiten, egal wieviel Raum es benötigt.

    Lies dazu auch:

    Wie Du Deinen Gesprächspartner in seinem eigenen Haus einsperrst.

    Ab ins Badezimmer! Und hör auf zu Essen!
    Wie Du Deinen Gesprächspartner in seinem eigenen Haus einsperrst.

  91. Hör auf mit „Ich hätte Dich aber gerade gerne so und so“.

    Das ist bei einer tiefen emotionalen Verbindung erst mal total fehl am Platz.

    Hier geht es um:

    – Verständnis
    – Vertrauen
    – Respekt

  92. Nicht sie kreiert das Gespräch und Du auch nicht.

    Zumindest nicht alleine. Sondern ihr beide zusammen. Mach Dir das bewusst. Es ist etwas Gemeinsames das ihr teilt.
    Auch hier gilt. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Lasst es einfach entstehen und gebt dem ganzen Zeit und respektiert
    die Bedinungen die das Gespräch benötigt, um auf diese Weise entstehen zu können.

  93. Merke Dir was sie sagt. Auch für später, wenn sie nochmal darauf zurückkommt.

    Das gehört auch zum Punkt aktiv zuhören.
    Nur ist jetzt noch zusätzlich anzuraten alles aufzunehmen UND abzuspeichern.
    Denn sonst kommt sie oder Du wieder auf ein vorheriges Thema zurück und ihr wisst beide nicht mehr worum es geht
    bzw. kommt nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner?
    Das ist nicht gerade angenehm und wird dem Gesprächspartner mit der Zeit die Lust rauben sich weiter für das Gespräch zu engagieren.

  94. Wenn sie zufällig, das Beste aus Dir herausholt und das Schlechteste gleichzeitig, ist es ok das zuzulassen.

    Sie entdeckt etwas an Dir oder aus Deiner inneren Welt, dass sie sogar richtig beschreibt, oder Dich eigentlich inspiriert es rauszulassen.
    Nur… weil Du Dich selber dafür verurteilst möchtest Du was jetzt gerade in Dir aufkommt nicht gerne erzählen.
    Dann ist es super angenehm, wenn Du merkst, auch wenn Du anfängst zu erzählen, dass sie weiter Interesse zeigt und Dir mitteilt:

    Hey, Holger es ist ok, dass Du in diesem Punkt so denkst und fühlst.
    Und lass Dir auch nicht von anderen einreden, dass das nicht in Ordnung wäre.

    Du siehst? Es ist wirklich ok, sich mitzuteilen. Hast Du diese Erfahrung mehrmals gemacht,
    beginnst Du Dich so langsam wie ein Fisch im Wasser zu fühlen.
    Eine schöne Erfahrung.

  95. Wenn Dir etwas nicht gefällt an ihr, was kannst Du trotzdem Gutes daraus entnehmen?

    Sag ihr das.

  96. Wertschätze was sie tut.

    Wenn sie z.B. eine Auto für arme Kinder und deren Eltern spenden möchte, verabschiede Dich von Deinen verurteilenden Gedanken, wie:

    …Wenn die das dauernd so macht, wird sie nie wirklich Geld für sich haben….

    Geh hier auf ihre Charaktereigenschaft ein, die sie solche Dinge tun lässt.

    Sabrina, ich finde das unglaublich wie grosszügig und hilfsbereit Du bist.
    Hast Du das gelernt, weil Du Deine Geschwister so sehr magst und ihr teilt heute noch gerne alles miteinander?

  97. Sei Du selbst. Verstelle Dich nicht.

    Manchmal fuhlen wir uns nicht akzeptiert, wenn wir uns ganz so geben wie wir wirklich sind.
    Hier ist genau das aber gefordert. Lass Dein innerstes selbst raus.
    So wie Du gerade bist.

  98. Connecte nicht, weil Du ein Ergebnis haben möchtest.

    Sondern tu es einfach aus Freude sie kennenzulernen.
    Du kannst darauf Vertrauen, dass sich dann etwas Positives aus dem Gespräch bilden wird.
    Und gleichzeitig bist Du vom positiven Ergebnis lösgelöst.

  99. Lass auch sie komplett sie selbst sein. Stosse sie nicht zurück.

  100. Auch wenn Du über sie redest, sag nicht „Ich“, die ganze Zeit.

    Sondern finde Sätze mit „Du“.
    Geh also immer von ihr aus, bevor Du von Dir ausgehst.
    Denn: Wir Menschen gehen sowieso gerne von uns selbst aus und fragen uns dann:
    Wann bin denn ich jetzt dran mit reden?

    Hey, keine Sorge. Wenn Du genügend Interesse signalisierst,
    beommst Du genügend Möglichkeiten und Zeit über Dich zu erzählen.

  101. Findet eure eigenen Worte und Ausdrücke, die ihr beide klar versteht.

    Ihr lasst hier etwas neues entstehen. Bei manchen Menschen, die sehr empathisch sind,
    entsteht sogar so etwas wie eine eigene Sprache.
    Sie benutzen die gleichen Worte wie Du.
    Doch die Worte haben eine tiefere Bedeutung erlangt.

    Eine Frau sagte einmal:

    Ich finde das total interessant, weisst Du, das ist wie eine Art Vorhang.
    Jemand könnte uns zuhören. Die Worte aufnehmen. Und trotzdem würde er nicht verstehen
    was das Thema ist. Erst dann, wenn er hinter diesen Vorhang schaut.
    Ich liebe solche Momente. Leider sind sie so selten. Danke.

  102. Sei mit Deinen Gefühlen verbunden.

    Unterdrücke sie nicht.

    Ja, ich werde versuchen in Zukunft diese Gefühle zu ignorieren.

    Nein, das ist keine gute Idee. Schenke Deinen Gefühlen die volle Aufmerksamkeit und sei mit ihnen zusammen
    in diesen Momenten präsent. Gefühle haben ihre Berechtigung. Genau deswegen existieren sie.
    Wir haben oft in der westlichen Welt gelernt negative Gefühle zu unterdrücken.
    So gesehen existieren keine neagtiven Gefühle. Sondern sie treten einfach auf.
    Sie sind unsere Lehrer, die uns etwas mitteilen möchten.
    Nimm sie als Lehrer und Deinen Freund an.
    Auch wenn Dir das als Mann womöglich vorerst schwerfallen mag.

  103. Ziehe Rückschlüsse über sie.

  104. Behandle sie so, wie Du behandelt werden möchtest.

    Das könnte man auch einfach nur als Respekt abtun.
    Jedoch steckt etwas mehr dahinter.
    Jeder hat seine eigenen Werte und Grenzen.
    Auch die wollen respektiert werden.
    Das bedeutet also, wenn sie Deine Werte und Grenzen akzeptiert,
    dann akzeptiere auch ihre.

  105. Liebe Dich selbst, so wie Du bist.

    Nur so sehr, wie Du Dich selbst liebst und anerkennst, kannst Du auch jemand anderem Gegenüber diese Gefühle entgegenbringen oder mit diesem Menschen teilen.
    Lerne also Dich wieder ganz zu akzeptieren.

  106. Lerne Kizomba.

    Kizomba ist eine tolle Möglichkeit, um zu lernen was eine tiefe emotionale Verbindung noch ausmachen kann.
    Du wirst merken, mit manchen Tanzpartnerinnen hast Du sofort eine Connection.
    Ohne Worte.

So! Du hast es geschaff tund bist am Ende angelangt. Alle Achtung!

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Und ja, ich habe wie es scheint gelogen. Es sind nicht 101, sondern 107 Möglichkeiten inzwischen,
wie Du eine bessere Verbindung mit ihr aufbauen kannst.

Wenn Dir das zu viele auf einmal sind kannst Du Dir auch diese Artikel zusätzlich anschauenl:

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~Holger

 

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